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Galette mit Zucchini

1 Kommentar
Eigentlich habe ich bei dem Wort Galette immer an eine gefüllte Crepe auf meinem Teller gedacht. Stellt sich heraus, dass das tarte-ähnliche Teil, dass ich schon oft auf diversen Foodblogs bewundert habe, sich auch so nennt. Also habe ich, basierend auf diesem Rezept von Smitten Kitchen, auch mal so einen Wunderkuchen gebacken.
Warum Wunderkuchen? Weil diese Art der Galette eine schnellere, rustikalere Version einer Tarte ist. Nix mit Vorbacken und eine Backform macht man dabei auch nicht schmutzig. Außerdem hab ich den starken Verdacht, dass man die Galette genauso variantenreich füllen kann wie eine Tarte!

Die Zutaten für eine Galette:
200 g Vollkorn-Mehl
120 g kalte Butter
70 g Sauerrahm
200 g Ricotta
1 Knoblauchzehe
1 Handvoll geriebener Parmesan
2 kleine Zucchini
1 Ei
1 unbehandelte Zitrone

Und so wird’s gemacht:
Für den Teig Vollkornmehl mit einem halben Teelöffel Salz vermischen und anschließend mit kalter Butter, Sauerrahm und 60 ml kaltes Wasser zu einem Teig verkneten. Eine Kugel daraus formen, etwas flach drücken und in Klarsichtsfolie gehüllt für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Währenddessen Ricotta mit der zerdrückten Knoblauchzehe, einer Prise Salz und etwas Pfeffer vermischen. Teig rund ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. In die Mitte des Teigfladens die Ricottamasse gießen und mit einem Löffel darauf verteilen, so dass ein zirka zehn Zentimeter breiter Rand überbleibt

Den Parmesan darauf verteilen die in dünne Scheiben geschnittene Zucchinis im Kreis darauf legen. Mit einer Prise Salz würzen und den Rand rund herum einschlagen. Das Ei verquirlen und mit einem Pinsel den Rand damit einstreichen. Bei 200 Grad für gut 30 Minuten backen.

Vor dem Servieren etwa die Hälfte der Schale der Zitrone über die Galette reiben und mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Kommentare

  1. monabessi

    Heute probiert. Sie war wunderbar! Nächstes mal nehm ich ein 2. Zeherl Knoblauch.

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