<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>
<channel>
	<title>The Stepford Husband</title>
	<atom:link href="http://blog.thestepfordhusband.at/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.thestepfordhusband.at</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Jun 2025 06:37:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<item>
		<title>Schnelles Steak-Stir-Fry mit grünem Spargel – Blitzrezept für die Pfanne</title>
		<link>http://blog.thestepfordhusband.at/2025/06/schnelles-steak-stir-fry-mit-gruenem-spargel-blitzrezept-fuer-die-pfanne.html</link>
		<comments>http://blog.thestepfordhusband.at/2025/06/schnelles-steak-stir-fry-mit-gruenem-spargel-blitzrezept-fuer-die-pfanne.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 06:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kevin Ilse]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thestepfordhusband.at/?p=8094</guid>
		<description><![CDATA[Du suchst ein unkompliziertes Rezept für ein schnelles Abendessen? Dieses saftige Steak-Stir-Fry mit grünem Spargel steht in unter 20 Minuten auf dem Tisch und ist dabei voller Aroma. Mit zartem Rindfleisch, knackigem Spargel und einer würzig-süßen Sauce ist es perfekt für alle, die schnelle, gesunde und proteinreiche Gerichte lieben. Dazu passt am besten gedämpfter Reis. Ideal für ein leichtes Low-Carb- oder Fitness-Abendessen! Zutaten: 200 g grüner Spargel 1 Steak (ca. 200–250 &#8230; <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/2025/06/schnelles-steak-stir-fry-mit-gruenem-spargel-blitzrezept-fuer-die-pfanne.html">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="figure"><a href="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2025/06/IMG_2071.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8095" alt="IMG_2071" src="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2025/06/IMG_2071.jpg" width="4074" height="3056" /></a></div>
<p>Du suchst ein unkompliziertes Rezept für ein schnelles Abendessen? Dieses saftige Steak-Stir-Fry mit grünem Spargel steht in unter 20 Minuten auf dem Tisch und ist dabei voller Aroma. Mit zartem Rindfleisch, knackigem Spargel und einer würzig-süßen Sauce ist es perfekt für alle, die schnelle, gesunde und proteinreiche Gerichte lieben. Dazu passt am besten gedämpfter Reis. Ideal für ein leichtes Low-Carb- oder Fitness-Abendessen!</p>
<blockquote>
<p data-start="801" data-end="813">Zutaten:</p>
<p data-start="801" data-end="813">200 g grüner Spargel<br />
1 Steak (ca. 200–250 g, z. B. Rumpsteak, Hüftsteak oder Flanksteak)<br />
2 TL Speisestärke<br />
1 EL Öl (z. B. Rapsöl, Erdnussöl oder ein anderes hocherhitzbares Öl)</p>
<p data-start="801" data-end="813">Für die Sauce:<br />
3 EL Sojasauce<br />
1 EL brauner Zucker<br />
1 TL geröstetes Sesamöl<br />
1 EL Reisessig<br />
Saft von ½ Orange<br />
½ TL Chiliflocken (nach Geschmack mehr oder weniger)</p>
</blockquote>
<p data-start="1025" data-end="1045"><strong>Und so wird&#8217;s gemacht:</strong><br />
<strong>Spargel vorbereiten:</strong> Den grünen Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und die Stangen in ca. 3–4 cm lange Stücke schneiden.</p>
<p data-start="1025" data-end="1045"><strong data-start="1523" data-end="1547">Fleisch vorbereiten: </strong>Das Steak in dünne Streifen schneiden. Die Streifen in einer Schüssel mit der Speisestärke bestäuben und gut durchmischen – das sorgt später für eine schöne Bindung der Sauce und zartes Fleisch.</p>
<p data-start="1025" data-end="1045"><strong data-start="1749" data-end="1768">Sauce anrühren: </strong>In einer kleinen Schüssel Sojasauce, braunen Zucker, Sesamöl, Reisessig, Orangensaft und Chiliflocken gut verrühren.</p>
<p data-start="1025" data-end="1045"><strong data-start="1892" data-end="1903">Braten: </strong>In einer großen Pfanne oder einem Wok 1 EL Öl erhitzen. Den Spargel darin bei mittlerer bis starker Hitze für ca. 3–4 Minuten anbraten, bis er leicht gebräunt und noch knackig ist. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.</p>
<p data-start="1025" data-end="1045"><strong data-start="2134" data-end="2153">Steak anbraten: </strong>Die Steakstreifen in die heiße Pfanne geben und bei hoher Hitze kurz und scharf anbraten, sodass sie außen Farbe bekommen, aber innen noch saftig sind (ca. 1–2 Minuten).</p>
<p data-start="1025" data-end="1045"><strong data-start="2330" data-end="2356">Alles zusammenbringen: </strong>Den Spargel wieder in die Pfanne geben. Die vorbereitete Sauce darüber gießen und alles unter Rühren 1–2 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht andickt und alles schön glänzt.</p>
<p data-start="1025" data-end="1045"><strong data-start="2545" data-end="2559">Servieren: </strong>Das Steak-Stir-Fry sofort mit gedämpftem Reis servieren. Nach Belieben mit geröstetem Sesam oder fein geschnittenen Frühlingszwiebeln bestreuen.</p>
<p data-start="1025" data-end="1045"><strong data-start="2713" data-end="2722">Tipp:</strong> Das Rezept lässt sich wunderbar abwandeln – statt grünem Spargel kannst du auch Zuckerschoten, Brokkoli oder Paprika verwenden. Wer es schärfer mag, gibt noch etwas frischen Chili oder Sriracha dazu.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.thestepfordhusband.at/2025/06/schnelles-steak-stir-fry-mit-gruenem-spargel-blitzrezept-fuer-die-pfanne.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linsen mit Semmelknödeln</title>
		<link>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/11/linsen-mit-semmelknoedeln.html</link>
		<comments>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/11/linsen-mit-semmelknoedeln.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 17:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kevin Ilse]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Main Dishes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thestepfordhusband.at/?p=8082</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Linsen ist so etwas, in die wächst man rein. Ich zumindest. Als Kind habe ich Linsen nicht mal eines Blickes gewürdigt, wenn sie am Tisch standen. Glücklicherweise habe ich es geschafft, dass es bei meinen Kindern nicht ganz so schlimm ist. Zugegeben, es ist Tagesverfassung, ob sie die Linsensauce mit Knödel essen oder doch nur Knödel mit einer kleinen Portion &#8220;Das will ich nicht&#8230;&#8221;. Da der Mann ja kein &#8230; <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/2024/11/linsen-mit-semmelknoedeln.html">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="figure"><a href="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/10/linsensauce-semmelknödeln-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8083" alt="linsensauce-semmelknödeln- 1" src="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/10/linsensauce-semmelknödeln-1.jpg" width="2048" height="1365" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Linsen ist so etwas, in die wächst man rein. Ich zumindest. Als Kind habe ich Linsen nicht mal eines Blickes gewürdigt, wenn sie am Tisch standen. Glücklicherweise habe ich es geschafft, dass es bei meinen Kindern nicht ganz so schlimm ist. Zugegeben, es ist Tagesverfassung, ob sie die Linsensauce mit Knödel essen oder doch nur Knödel mit einer kleinen Portion &#8220;Das will ich nicht&#8230;&#8221;.</p>
<p>Da der Mann ja kein großer Fan von Speck ist, koche ich sie immer ohne. Auf was man bei Linsen jedoch nie verzichten sollte, ist Majoran, Kümmel und Sojasauce. Ja, Sojasauce!</p>
<p>Die gibt dem Gericht nicht nur etwas Farbe, sondern einen tollen salzigen Umami-Geschmack.</p>
<p>Man kann auch getrocknete Linsen verwenden. Die muss man vorher aber einweichen und am besten auch noch extra kochen, dh. mit Linsen aus der Dose gehts schneller und vor allem behalten die, durch die kurze Kochzeit in der Sauce ihren Biss!</p>
<p>Am besten isst man die Linsen natürlich mit Servietten- oder Semmelknödel.</p>
<p><em>Für 4 Personen</em><br />
<em> Zubereitungszeit: 25 Minuten</em></p>
<blockquote><p>Die Zutaten:<br />
2 Dosen dampfgegarte Linsen (Abtropfgewicht ca 260 g)<br />
1 gelbe Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
2 Karotten (orange oder andere Farben)<br />
2 TL Raps- oder Sonnenblumenöl<br />
1 EL Universal-Mehl (alternativ: glattes Mehl)<br />
1 EL Butter<br />
300 ml Gemüsesuppe<br />
1 TL gemahlener Kümmel<br />
1 TL gerebelter Majoran<br />
1 Lorbeerblatt<br />
2 EL Sojasauce<br />
1/2 Bund Petersilie<br />
Salz</p></blockquote>
<p><strong>Und so wird&#8217;s gemacht:</strong><br />
Linsen in einem feinen Sieb unter kaltem Wasser gründlich abspülen bis das Wasser klar abläuft. Gründlich abtropfen lassen.</p>
<p>Zwiebel und Knoblauch gründlich schälen. Karotten schälen und kleine würfeln.</p>
<p>Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel darin bei mittlerer Hitze glasig andünsten. Knoblauch und Karotten dazu geben und kurz mit anbraten.</p>
<p>Butter dazu geben und zerlassen. Immer wieder umrühren. Mehl darüber verteilen und einrühren. Mit Suppe aufgießen. Kümmel, Majoran, Lorbeerblatt und Sojasauce dazu geben, salzen, unterrühren und kurz aufkochen. Linsen unterrühren und für 10 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Petersilie waschen und trocken schütteln. Petersilie fein hacken und unter die Linsensauce rühren.</p>
<p>Linsensauce mit Semmelknödel oder angebratenem Serviettenknödel servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/11/linsen-mit-semmelknoedeln.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Knusprige Mais-Fritter</title>
		<link>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/09/knusprige-mais-fritter.html</link>
		<comments>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/09/knusprige-mais-fritter.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 13:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kevin Ilse]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Eat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thestepfordhusband.at/?p=8075</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Als ich neulich diese Mais Fritter in meinen Insta-Stories gepostet habe, ging mein Postfach förmlich über. Vielen haben mich nach einem Rezept gefragt. Also wurde aus dem improvisierten Abendessen für meine Familie ein Reel auf Instagram und ein Rezept am Blog. Ich habe das Rezept seitdem etwas verfeinert&#8230; habe noch Paprika und etwas Jungzwiebeln hinzugefügt. Die größte Veränderung ist die Polenta, die ich im Teig verwende. Beim ersten Mal &#8230; <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/2024/09/knusprige-mais-fritter.html">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="figure"><a href="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/09/maisfritters-pancakes-mais-.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8076" alt="maisfritters-pancakes-mais-" src="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/09/maisfritters-pancakes-mais-.jpg" width="2048" height="1365" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als ich neulich diese Mais Fritter in meinen Insta-Stories gepostet habe, ging mein Postfach förmlich über. Vielen haben mich nach einem Rezept gefragt. Also wurde aus dem improvisierten Abendessen für meine Familie ein Reel auf Instagram und ein Rezept am Blog.</p>
<p>Ich habe das Rezept seitdem etwas verfeinert&#8230; habe noch Paprika und etwas Jungzwiebeln hinzugefügt. Die größte Veränderung ist die Polenta, die ich im Teig verwende. Beim ersten Mal habe ich die Fritter ausschließlich mit Weizenmehl gemacht. Die Polenta im Teig macht die Fritter aber super knusprig!</p>
<p>Als Beilage zu den knusprigen Laibchen habe ich einen Salat und einen Sauerrahm-Dip gemacht. Ich denke, dass aber auch eine fruchtige Tomatensauce sehr gut passen würde. Oder ein Paprika-Gemüse&#8230;</p>
<blockquote><p>Die Zutaten:<br />
2 Maiskolben<br />
100 ml neutrales Pflanzenöl (z.B. Rapsöl)<br />
1 Spitzpaprika<br />
2 dünne Jungzwiebeln<br />
100 g Polenta<br />
120 g glattes Weizenmehl (Type 700)<br />
1 TL Backpulver<br />
1/2 TL gemahlener Kurkuma<br />
2 Eier (Größe M)<br />
150 ml Milch<br />
1 TL Salz<br />
100 g Bergkäse<br />
frisch geriebene Schale 1 unbehandelter Limette</p></blockquote>
<p><strong>Und so wird&#8217;s gemacht:</strong><br />
Blätter von Maiskolben und putzen. 1-2 TL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kolben von allen Seiten goldbraun anbraten. Etwas abkühlen lassen.</p>
<p>Währenddessen Spitzpaprika und Jungzwiebeln putzen. Paprika klein würfeln und Jungzwiebeln in dünne Ringe schneiden. Körner mit einem Messer von den Maiskolben schneiden.</p>
<p>Polenta, Mehl, Backpulver, Kurkuma und Salz in einer Schüssel verrühren. Mehl und Milch unterrühren bis ein glatter Teig entsteht.</p>
<p>Maiskörner, Jungzwiebeln, Paprika und Käse dazu geben und unterheben. Restliches Öl in der Pfanne erhitzen. Mit einem Esslöffel jeweils etwas Teig in die Pfanne setzen und von beiden Seiten zu goldbraunen Laibchen heraus backen.</p>
<p>Abschließend noch etwas Limettenschale fein über die Mais Fritter reiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/09/knusprige-mais-fritter.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Überbackenes Rapsel-Sandwich mit Kürbis und Halloumi</title>
		<link>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/09/ueberbackenes-rapsel-sandwich-mit-kuerbis-und-halloumi.html</link>
		<comments>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/09/ueberbackenes-rapsel-sandwich-mit-kuerbis-und-halloumi.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 13:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kevin Ilse]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Eat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thestepfordhusband.at/?p=8068</guid>
		<description><![CDATA[Der Schulbeginn in Wien markiert für viele das Ende des Sommers – und auch für mich. Die Tage werden spürbar kürzer, und die Hitze lässt nach, auch wenn es manchmal noch sehr warm ist. Was bringt das Ende des Sommers mit sich? Die Kürbiszeit! Neulich hatte ich Lust auf etwas Herbstliches und habe ein überbackenes Halloumi-Sandwich gemacht. Ein tolles Rezept, bei dem man sich das mühsame Schneiden des harten Kürbis &#8230; <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/2024/09/ueberbackenes-rapsel-sandwich-mit-kuerbis-und-halloumi.html">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="figure"><a href="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/09/Sandwich-kürbis-halloumi-rezept.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8070" alt="Sandwich-kürbis-halloumi-rezept" src="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/09/Sandwich-kürbis-halloumi-rezept.jpg" width="3647" height="2734" /></a></div>
<p>Der Schulbeginn in Wien markiert für viele das Ende des Sommers – und auch für mich. Die Tage werden spürbar kürzer, und die Hitze lässt nach, auch wenn es manchmal noch sehr warm ist.</p>
<p>Was bringt das Ende des Sommers mit sich? Die Kürbiszeit! Neulich hatte ich Lust auf etwas Herbstliches und habe ein überbackenes Halloumi-Sandwich gemacht.</p>
<p>Ein tolles Rezept, bei dem man sich das mühsame Schneiden des harten Kürbis spart. Stattdessen werden Kürbis, Halloumi und Zwiebel einfach mit der Küchenreibe geraspelt. In den Zutatenliste findest du geriebenen Emmentaler – vor allem, weil ich noch welchen übrig hatte. Wenn du ein Stück Käse zu Hause hast, kannst du ihn natürlich auch frisch raspeln und zu den restlichen Zutaten geben.</p>
<blockquote><p>Die Zutaten für 4 Personen:<br />
1 Stk. Hokkaido-Kürbis (ca. 300 g)<br />
200 g Halloumi<br />
1 rote Zwiebel<br />
150 g geriebener Emmentaler<br />
1 TL getrockneter Oregano<br />
1/2 TL edelsüßes Paprikapulver<br />
1 TL gemahlener Kümmel<br />
3 EL Sauerrahm<br />
1 Baguette<br />
Salz, Pfeffer a.d. Mühle</p></blockquote>
<p><strong>Und so wird&#8217;s gemacht:</strong><br />
Kürbis, Halloumi und geschälte Zwiebel grob raspeln. In eine Schüssel geben und mit Emmentaler, Oregano, Paprikapulver, Kümmel und Sauerrahm gründlich vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Das Backrohr auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Das Baguette der Länge nach halbieren und in Stücke schneiden. Baguettestücke mit Kürbis-Halloumi-Masse bestreichen. Für 10 Minuten auf mittlerer Stufe überbacken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/09/ueberbackenes-rapsel-sandwich-mit-kuerbis-und-halloumi.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwetschkenknödel mit Topfenteig</title>
		<link>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/08/zwetschkenknoedel-mit-topfenteig.html</link>
		<comments>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/08/zwetschkenknoedel-mit-topfenteig.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2024 05:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kevin Ilse]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sweets]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thestepfordhusband.at/?p=8062</guid>
		<description><![CDATA[Zwetschkenknödel sind für viele von uns ein fester Bestandteil der Kindheit! Die fruchtig-süßen Knödel in den buttrig-nussigen Bröseln sind jedoch nicht nur bei Kindern beliebt. Traditionell werden Marillenknödel zu Beginn des Sommers mit einem Topfenteig (Quarkteig) zubereitet. Für Zwetschkenknödel verwendet man oft die ersten Kartoffeln des Jahres und bereitet daraus einen Kartoffelteig zu. Ich mache die Zwetschkenknödel jedoch gerne auch mit Topfenteig. Der Grund ist simpel: Es geht schneller, da &#8230; <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/2024/08/zwetschkenknoedel-mit-topfenteig.html">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="figure"><a href="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/08/IMG_9069.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8063" alt="IMG_9069" src="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/08/IMG_9069.jpg" width="3830" height="3064" /></a></div>
<p>Zwetschkenknödel sind für viele von uns ein fester Bestandteil der Kindheit! Die fruchtig-süßen Knödel in den buttrig-nussigen Bröseln sind jedoch nicht nur bei Kindern beliebt.</p>
<p>Traditionell werden Marillenknödel zu Beginn des Sommers mit einem Topfenteig (Quarkteig) zubereitet. Für Zwetschkenknödel verwendet man oft die ersten Kartoffeln des Jahres und bereitet daraus einen Kartoffelteig zu.</p>
<p>Ich mache die Zwetschkenknödel jedoch gerne auch mit Topfenteig. Der Grund ist simpel: Es geht schneller, da man sich das Kochen der Kartoffeln spart.</p>
<blockquote><p>Die Zutaten:<br />
500 g Magertopfen<br />
60 g weiche Butter<br />
geriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone<br />
2 Eier (Größe M)<br />
80 g Feinkristallzucker<br />
1 Prise Salz<br />
220 g Semmelbröseln<br />
1 EL griffiges Mehl<br />
12 Zwetschken</p>
<p>Die Zutaten für die Brösel:<br />
100 g Butter<br />
140 g Semmelbröseln<br />
40 g Feinkristallzucker<br />
1 Prise Zimt</p></blockquote>
<p><strong>Und so wird&#8217;s gemacht:</strong><br />
Topfen, Butter, Zitronenschale, Eier, Zucker und Salz glatt rühren. Brösel und Mehl unterheben. Für 30 Minuten rasten lassen.</p>
<p>Zwetschken entsteinen. Wer möchte, steckt einen Zuckerwürfel in jede Zwetschke. Teig in 12 Stücke schneiden. Teilstücke flach drücken, eine Zwetschke darauf setzen und den Teig herum verschließen. Zwischen den leicht befeuchteten Handflächen rollen bis die Oberfläche geschlossen und glatt ist.</p>
<p>Die Knödel im leicht gesalzenen Wasser für 20 Minuten siedend kochen.</p>
<p>Währenddessen Butter in einer Pfanne zerlassen und die Brösel darin bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Zucker und Zimt unterrühren.</p>
<p>Knödel mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben und direkt in die Pfanne mit den Brösel setzen. Darin wälzen.</p>
<p>Knödel mit einer Extraportion Brösel anrichten. Mit Staubzucker bestäuben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/08/zwetschkenknoedel-mit-topfenteig.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gegrillter Brokkolisalat mit Fischsauce-Dressing</title>
		<link>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/07/gegrillter-brokkolisalat-mit-fischsauce-dressing.html</link>
		<comments>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/07/gegrillter-brokkolisalat-mit-fischsauce-dressing.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 08:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kevin Ilse]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thestepfordhusband.at/?p=8057</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Eines der besten Dinge am Grillen sind für mich ja die Beilagen! Und dieser gegrillte Brokkolisalat ist ein absolutes Highlight! Die Fischsauce gibt dem Dressing den gewissen Kick und passt perfekt zum scharf gegrillten Gemüse. Wer das Gemüse tatsächlich am Grillen röstet, sollte einen Grillkorb verwenden. Aber bitte keinen dieser furchtbaren Aluschalen, die man nach dem Grillen weg wirft! Die nehmen beim Grillen viel Hitze weg und verhindern nur &#8230; <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/2024/07/gegrillter-brokkolisalat-mit-fischsauce-dressing.html">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="figure"><a href="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/07/brokkoli-salat-gegrillt-fischsauce1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8059" alt="brokkoli-salat-gegrillt-fischsauce" src="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/07/brokkoli-salat-gegrillt-fischsauce1.jpg" width="4031" height="3225" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eines der besten Dinge am Grillen sind für mich ja die Beilagen! Und dieser gegrillte Brokkolisalat ist ein absolutes Highlight! Die Fischsauce gibt dem Dressing den gewissen Kick und passt perfekt zum scharf gegrillten Gemüse.</p>
<p>Wer das Gemüse tatsächlich am Grillen röstet, sollte einen Grillkorb verwenden. Aber bitte keinen dieser furchtbaren Aluschalen, die man nach dem Grillen weg wirft! Die nehmen beim Grillen viel Hitze weg und verhindern nur das anständige Rösten des Gemüses.</p>
<p>Investiere stattdessen ein paar Euro in einen Grillkorb, den du abwaschen und immer wieder verwenden kannst!</p>
<p>Der gegrillte Salat passt super zu gegrilltem Fisch und Fleisch. Gleichzeitig ist er Gericht genug, dass man ihn auch solo servieren kann!</p>
<blockquote><p>Die Zutaten:<br />
500 g Brokkoli<br />
4 Jungzwiebeln<br />
2 EL Olivenöl<br />
Saft 1 Limette<br />
3 EL Sojasauce<br />
1 EL Fischsauce<br />
1 rote Chili, fein gehackt<br />
2 TL brauner Zucker<br />
50 g Erdnüsse, grob gehackt<br />
3 EL Röstzwiebeln<br />
1 Handvoll frischer Koriander<br />
Salz</p></blockquote>
<p><strong>Und so wird&#8217;s gemacht:</strong><br />
Brokkoli putzen und in einzelne Röschen schneiden. Das holzige Ende vom Strunk abschneiden. Strunk schälen und in Streifen schneiden. Jungzwiebeln putzen und in ca. 5 cm lange Stücke schneiden.</p>
<p>Röschen, Strunk und Jungzwiebeln in einer Schüssel mit Salz und Olivenöl vermischen.</p>
<p>Unterm Grill im Backrohr grillen, dabei immer wieder wenden. Wer das Gemüse auf den Grill schmeißen möchte, kann das auch tun. Dafür am besten einen Grillkorb verwenden. Das Gemüse darin bei hoher Hitze grillen bis der Brokkoli Farbe hat und bissfest ist.</p>
<p>Für das Dressing währenddessen Limettensaft, Sojasauce, Fischsauce und Zucker verrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat.</p>
<p>Gegrillter Brokkoli anrichten und mit Dressing beträufeln. Mit Erdnüssen, Röstzwiebeln und Koriander bestreuen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/07/gegrillter-brokkolisalat-mit-fischsauce-dressing.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Selbst gebackene Focaccia</title>
		<link>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/07/selbst-gebackene-focaccia.html</link>
		<comments>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/07/selbst-gebackene-focaccia.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Jul 2024 07:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kevin Ilse]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Main Dishes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thestepfordhusband.at/?p=8053</guid>
		<description><![CDATA[Ich liebe Focaccia! Ich habe viel herum probiert, weil ich lange nicht zufrieden mit dem Ergebnis von meinem selbst gebackenem Focaccia war. Für mich war der Gamechanger der hohe Wassergehalt! Ich verwende für mein Focaccia 90 % Wasser. Dh. auf 500 g Mehl, kommt 450 ml Wasser. Das macht den Teig zwar etwas schwerer bei der Verarbeitung, aber dafür wird das Focaccia später saftig und luftig, mit den typischen großen &#8230; <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/2024/07/selbst-gebackene-focaccia.html">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="figure"><a href="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/07/888DFBAA-8337-42B2-A79A-BDDA22416EEE.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8054" alt="Processed with VSCO with fa1 preset" src="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/07/888DFBAA-8337-42B2-A79A-BDDA22416EEE.jpg" width="5003" height="3752" /></a></div>
<p>Ich liebe Focaccia! Ich habe viel herum probiert, weil ich lange nicht zufrieden mit dem Ergebnis von meinem selbst gebackenem Focaccia war. Für mich war der Gamechanger der hohe Wassergehalt!</p>
<p>Ich verwende für mein Focaccia 90 % Wasser. Dh. auf 500 g Mehl, kommt 450 ml Wasser. Das macht den Teig zwar etwas schwerer bei der Verarbeitung, aber dafür wird das Focaccia später saftig und luftig, mit den typischen großen Blasen.</p>
<p>Und das obwohl der Teig bei meinem Rezept nicht super lange &#8211; also z.B. über Nacht &#8211; gehen muss, sondern das Focaccia in knapp 3 Stunden fertig ist. Die Verschiedenen Schritte wirken vielleicht aufwändig und kompliziert, aber wer es einmal gemacht hat, wird schnell merken, dass es eh einfach ist!</p>
<blockquote><p>Die Zutaten:<br />
500 g glattes Mehl (Type 700 Ö/Type 550 D)<br />
5 g Trockenhefe<br />
10 g Salz<br />
Olivenöl<br />
Maldon-Salz</p></blockquote>
<p><strong>Und so wird&#8217;s gemacht:</strong><br />
Mehl, Hefe, Salz und 450 ml lauwarmes Wasser mit einem Kochlöffel zu einem Teig verkneten. Der muss nicht sonderlich schön oder glatt sein. Teig mit Frischhaltefolie abdecken und für 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p>Teig mit befeuchteten Händen vom Rand zur Mitte falten. Dabei die Schüssel drehen. Im Video siehst du, wie das funktioniert. Teig wieder abdecken und für 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Teig noch einmal von der Mitte zum Rand falten. Teig wieder abdecken und für 1 Stunde gehen lassen. Der Teig sollte sich jetzt verdoppeln. Evtl. dauert das etwas länger.</p>
<p>Teig, wie im Video gezeigt, durch hoch heben und zusammen falten, zu einer Kugel falten. Dabei die Schüssel nach jedem Formen um 90 Grad drehen. Teig abdecken und 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Eine Backform mit Backpapier auslegen und etwas Olivenöl darauf verteilen. Den Teig in die Form setzen. Leicht auseinander ziehen und noch einmal 1 Stunde gehen lassen.</p>
<p>Den Ofen auf 250 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Hände gut befeuchten und die Finger in den Teig drücken. Der Teig ist sehr klebrig, sollte er an den Fingern kleben bleiben, die Hände zwischendurch erneut befeuchten.</p>
<p>Ordentlich Olivenöl auf dem Focaccia verteilen und mit Salz bestreuen. Für 20-25 Minuten goldbraun backen. Für 20-30 Minuten auskühlen lassen und aufschneiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="figure"><a href="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/07/2B33F9BE-D969-468E-8CF4-3C3F10938CA6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8055" alt="Processed with VSCO with fa1 preset" src="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/07/2B33F9BE-D969-468E-8CF4-3C3F10938CA6.jpg" width="2868" height="2301" /></a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/07/selbst-gebackene-focaccia.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sticky Chicken vom Blech</title>
		<link>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/06/sticky-chicken-vom-blech.html</link>
		<comments>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/06/sticky-chicken-vom-blech.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 10:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kevin Ilse]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thestepfordhusband.at/?p=8048</guid>
		<description><![CDATA[Heut gibt’s mein super simples sticky Chicken! Die Hähnchenteilen braucht zwar 40 Minuten im Backrohr, sind also nicht super schnell fertig, aber sie werden direkt am Blech mariniert. Dh. Die Arbeitszeit ist also minimal! Aber ich lieb dieses Rezept nicht nur deshalb. Die klebrig-würzige Sauce ist einfach heaven! Ich mach gern einen sauer-scharf marinierten Gurkensalat und Jasminreis dazu. Zutaten für 4 Personen: 8 Oberkeulen vom Huhn 80 g Ketchup 80 ml &#8230; <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/2024/06/sticky-chicken-vom-blech.html">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="figure"><a href="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4061.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8049" alt="sticky chicken" src="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4061.jpg" width="4898" height="3674" /></a></div>
<p>Heut gibt’s mein super simples sticky Chicken! Die Hähnchenteilen braucht zwar 40 Minuten im Backrohr, sind also nicht super schnell fertig, aber sie werden direkt am Blech mariniert. Dh. Die Arbeitszeit ist also minimal!</p>
<p>Aber ich lieb dieses Rezept nicht nur deshalb. Die klebrig-würzige Sauce ist einfach heaven! Ich mach gern einen sauer-scharf marinierten Gurkensalat und Jasminreis dazu.</p>
<blockquote><p>Zutaten für 4 Personen:<br />
8 Oberkeulen vom Huhn<br />
80 g Ketchup<br />
80 ml Sojasauce1 EL Sesamöl<br />
1 EL Reisessig<br />
2 Knoblauchzehen, fein gehackt</p></blockquote>
<p><strong>Und so wird&#8217;s gemacht:</strong><br />
Oberkeulen mit Ketchup, Sojasauce, Sesamöl, Reisessig und fein gehackten Knoblauchzehen in einer Ofenform gründlich vermischen.</p>
<p>Für 40 Minuten im vorgeheizten Backrohr bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) braten. Dabei immer wieder mit der Sauce übergießen. Sollte die zu stark verkochen, etwas Wasser angießen.</p>
<p>TIPP: Wer es besonders „sticky“ möchte, vermischt die Hühnerteile auch noch mit 2 EL flüssigem Honig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/06/sticky-chicken-vom-blech.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>One-Pot mit Pasta, Kokosmilch und Paprika</title>
		<link>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/05/one-pot-mit-pasta-kokosmilch-und-paprika.html</link>
		<comments>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/05/one-pot-mit-pasta-kokosmilch-und-paprika.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 14:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kevin Ilse]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Eat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thestepfordhusband.at/?p=8044</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Ab und an lieb ich einen guten One Pot! Das hier ist so einer! Was ich an diesem Kokos-Paprika-One Pot liebe ist, dass es mal wieder ein Pasta-Gericht abseits von Spaghetti mit Tomatensauce ist &#8211; ein Klassiker bei uns, wenns schnell gehen muss! Bei der Gardauer der Nudeln bin ich von denen ausgegangen, die ich verwendet habe. Das variiert bei den unterschiedlichen Marken teils stark, also unbedingt zwischendurch kosten &#8230; <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/2024/05/one-pot-mit-pasta-kokosmilch-und-paprika.html">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="figure"><a href="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/05/IMG_1644.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8045" alt="IMG_1644" src="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/05/IMG_1644.jpg" width="2876" height="1618" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ab und an lieb ich einen guten One Pot! Das hier ist so einer! Was ich an diesem Kokos-Paprika-One Pot liebe ist, dass es mal wieder ein Pasta-Gericht abseits von Spaghetti mit Tomatensauce ist &#8211; ein Klassiker bei uns, wenns schnell gehen muss!</p>
<p dir="ltr">Bei der Gardauer der Nudeln bin ich von denen ausgegangen, die ich verwendet habe. Das variiert bei den unterschiedlichen Marken teils stark, also unbedingt zwischendurch kosten und gegebenenfalls kürzer oder länger kochen!</p>
<blockquote>
<p dir="ltr">Zutaten für 4 Personen:<br />
2 rote Paprikaschoten<br />
2 gelbe Paprikaschoten<br />
2 rote Zwiebeln<br />
3 Knoblauchzehen<br />
1 EL Kokosöl<br />
400 g Penne Pasta<br />
1 Dose Kokosmilch (ca. 400 ml)<br />
500 ml Wasser<br />
3 EL Sojasauce<br />
1 TL Salz<br />
150 g TK-Fisolen (Stangenbohnen)<br />
Saft von 1 Limette<br />
eine Handvoll frische Petersilie, gehackt</p>
</blockquote>
<p dir="ltr"><strong>Und so wird’s gemacht:</strong><br />
Vorbereitung: Paprika und Zwiebeln in Stücke schneiden. Knoblauch fein hacken.</p>
<p dir="ltr">In einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne Kokosöl erhitzen. Knoblauch, Zwiebeln und Paprika hinzufügen und bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten anbraten, bis sie weich sind.</p>
<p dir="ltr">Die Penne Pasta in den Topf geben und mit Kokosmilch und Wasser aufgießen. Gut umrühren, damit sich alles vermischt.</p>
<p dir="ltr">Sojasauce und Salz. Gut umrühren.</p>
<p dir="ltr">Den Topf abdecken und die Nudeln bei mittlerer Hitze köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren, damit nichts anbrennt. Etwa 10-12 Minuten kochen lassen, bis die Nudeln al dente sind und die Sauce eingedickt ist.</p>
<p dir="ltr">Kurz vor Garende der Nudeln die Fisolen dazu geben und für 1-2 Minuten mit garen bis sie ebenfalls bissfest sind.</p>
<p dir="ltr">Wenn die Nudeln fertig sind, den Topf vom Herd nehmen. Limettensaft darüber auspressen und mit gehackter Petersilie bestreuen.</p>
<p dir="ltr">Gut umrühren und heiß servieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/05/one-pot-mit-pasta-kokosmilch-und-paprika.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einfacher Rührkuchen mit Rhabarber</title>
		<link>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/04/8039.html</link>
		<comments>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/04/8039.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 12:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kevin Ilse]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Eat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thestepfordhusband.at/?p=8039</guid>
		<description><![CDATA[Ich liebe zwar Kuchen und Torten, aber auf&#8217;s Backen habe ich immer nur wenig Lust. Wenn ich mich also dazu entschließe zu backen, muss es schnell und einfach sein. Dieses Rührkuchen-Rezept ist so ein Kuchen! Wenn die Rhabarber-Saison übrigens vorbei ist, kann man den auch ganz einfach durch anderen Obst zu ersetzen &#8211; ein echtes Basic-Rezept also. Apropos austauschen: Statt Joghurt kannst du auch Buttermilch verwenden. Wer&#8217;s übrigens auch knusprig &#8230; <a href="http://blog.thestepfordhusband.at/2024/04/8039.html">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="figure"><a href="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1666.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8040" alt="IMG_1666" src="http://blog.thestepfordhusband.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1666.jpg" width="3344" height="2508" /></a></div>
<p>Ich liebe zwar Kuchen und Torten, aber auf&#8217;s Backen habe ich immer nur wenig Lust. Wenn ich mich also dazu entschließe zu backen, muss es schnell und einfach sein. Dieses Rührkuchen-Rezept ist so ein Kuchen!</p>
<p>Wenn die Rhabarber-Saison übrigens vorbei ist, kann man den auch ganz einfach durch anderen Obst zu ersetzen &#8211; ein echtes Basic-Rezept also. Apropos austauschen: Statt Joghurt kannst du auch Buttermilch verwenden.</p>
<p>Wer&#8217;s übrigens auch knusprig mag, kann ein Müsli oder Granola, das er zur Hand hat, vorm Backen noch über den Kuchen streuen.</p>
<blockquote><p>Die Zutaten für 1 Kuchen (ca. 12 Stück):<br />
500 g Rhabarber<br />
180 g Feinkristallzucker<br />
80 g weiche Butter<br />
1 Prise Salz<br />
2 Eier (Größe M)<br />
1/2 TL gemahlene Vanille oder 1 TL Vanilleextrakt<br />
200 g Joghurt, 3,6 %<br />
80 g gemahlene Mandeln<br />
220 g glattes Mehl<br />
2 TL Backpulver<br />
50 g Granola</p></blockquote>
<p><strong>Und so wird&#8217;s gemacht:</strong><br />
Das Backrohr auf 160 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Springform (Durchmesser 22 cm) mit Backpapier auslegen oder mit etwas Butter ausfetten und mit Mehl bestäuben.</p>
<p>Rhabarber putzen und in kleine, vor allem gleich große Stücke schneiden.</p>
<p>Zucker, weiche Butter und Salz mit einem Handmixer oder Küchenmaschine cremig schlagen. Es muss nicht super cremig sein, wichtig ist, dass sich der Zucker weitgehend aufgelöst hat.</p>
<p>Eier nach und nach unterrühren. Vanille, Joghurt und Mandeln unterrühren. Mehl und Backpulver unterrühren. Die Hälfte des Rhabarbers unterheben.</p>
<p>Den Teig in die Springform verteilen und glatt streichen. Restlichen Rhabarber und Granola darüber streuen. Für 50 Minuten auf mittlerer Schiene backen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.thestepfordhusband.at/2024/04/8039.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
